i44, das Oberbaselbieter Entwicklungskonzept

Wenig dicht besiedelte ländliche Regionen wie das Oberbaselbiet erfordern andere Entwicklungskonzepte als urbane Gebiete.

Ein paar Stichworte:

  • Vernetzung und Austausch im Gebiet verbessern
  • Vorhandene Strukturen nutzen
  • Familienfreundlichkeit erhöhen
  • Bildungssystem verbessern
  • Fähigkeiten der Jungen, Frauen und Pensionierten nutzen
  • Entwicklung von unten
  • Talentismus löst Kapitalismus ab

Entwicklungsförderung im ländlichen Raum ist lustvoller, weniger umweltschädlich, sozialverträglicher, weniger kapitalintensiv als die urbane Entwicklung.

Unser Verkehrssystem ist viel besser ausgebaut als das städtische: es ist bei weitem nicht an der Kapazitätsgrenze und die Zeitverluste durch Staus sind nahe bei Null.

Die Schulen in den Landgemeinden sind froh um weitere Kinder, welche ihr Bestehen absichern.

Methoden:

  1. Ein Vernetzungstool iDEA44 im Internet und ein konkreter Ideenmärt  in Rünenberg zum Austausch von Ideen
  2. TasteTheFuture Zentrum in Rünenberg als Treffpunkt, Ausstellungsraum, Schulungs- und Entwicklungszentrum.
  3. TasteTheFuture Workshops
  4. Etablierung der Marke Oberbaselbiet unter der Bezeichnung "iXY44z", wobei "XY" für das Produkt und "z" das Modell stehen.
  5. Produktentwicklung mit Hilfe lokale Betriebe: iLOFT44, iTABLE44
  6. Geschichten erzählen: 44, oder wie das Oberbaselbiet die Welt rettete
  7. Entwicklungstools "iSGI44", "mir wei luege" und "besser?" zur Überprüfung und Begleitung von Entwicklungsprozessen