iCARGO44

Weniger Stau und Lärm, kostengünstiger und effizienter:   Das Oberbaselbieter Transportsystem revolutioniert den Warenverkehr weltweit

LAUTLOS DURCH DIE NACHT (Update 20.7.2019)

Aufhebung des Nachtfahrverbots für leise, autonome, lokal emmissionsfreie Lastwagen für 4 Nächte zwischen Montag 22 Uhr und Freitag 5 Uhr.

Das Vorbeifahrgeräusch wird bei 60km/h auf 66dB limitiert. Das ist um ein mehrfaches leiser die die zukünftigen EU-Grenzwerte https://www.vda.de/de/themen/umwelt-und-klima/geraeusche/geraeuschemissionen.html).Das sind Werte, die nur aerodynamische Fahrzeuge mit geräuscharmen Reifen erfüllen können.

Die Entwicklung dieser Fahrzeugkategorie wird so vorangetrieben

WARENVERKEHR INTERNATIONAL (TRANSIT)

Pro 2 Db weniger, wird die Transittaxe um 10% erniedrigt. Transittaxe tagsüber ist 6x so hoch wie der Tarif für die Verladung auf die Schiene.

Zwischen 22 und 24 Uhr können autonome Lastwagen in die Schweiz einfahren. Um 5 Uhr früh haben die letzten autonomen Transitlastwagen die Schweiz wieder verlassen.

In diesen 2 Stunden können maximal pro Grenzübergang 4000 Lastwagen einfahren, das entspricht einer 120km langen Kolonne mit einem Lastwagen pro 30m. Autonome Lastwagen fahren mit Minimalabstand: das erhöht die Kapazität und verringert den Luftwiderstand.

 

 

Das ergibt für die Nord-Südachse  eine maximale Jahreskapazität von 1.6 Millionen Transitfahrten.

  1. DIE STAUSTUNDEN WERDEN MASSIV GESENKT.
  2. DIE INFRASTRUKTURKOSTEN WERDEN DURCH DIE GERINGEREN GESCHWINDIGKEITEN GESENKT.
  3. DIE MAXIMALE TRANSIT-KAPAZITÄT IST IN DIESEN VIER NÄCHTEN HÖHER  ALS DER HEUTIGE GESAMTWERT
  4. DIE LÄRMIMMISSIONEN SINKEN NACHTS UND TAGSÜBER MASSIV
  5. DER ENERGIEVERBRAUCH WIRD STARK REDUZIERT (konstante niedrige Geschwindigkeit, fahren in Pulks)
  6. DIE SCHADSTOFFIMMISSIONEN SINKEN DRASTISCH (geringe konstante Geschwindikeit, weniger Luftwiderstand, lokal emissionsfreie Fahrzeuge.

WAREN-FEINVERTEILUNG REGIONAL

  1. Die Ausnahmebewilligungen für nächtliche Versorgungsfahrten können reduziert werden.
  2. Der regionale Warenverkehr kann zu grossen Teilen in die Nacht verlegt werden.
  3. Nachtarbeit wird reduziert.
  4. Verkehrslärm wird reduziert (diese Fahrzeuge fahren innerorts mit max. 20km/h)
  5. Schadstoffausstoss sinkt (konstante niedrige Geschwindigkeiten, keine Staustunden)
  6. Infrastruktur wird geschont (konstante niedrige Geschwindigkeit, nachts ist der Belag immer weniger heiss und wird so weniger deformiert)

 

Lautlos durch die Nacht

Mit autonomen elektrischen Transportern wird in den verkehrarmen Zeiten nachts die Grob- und Feinverteilung von Waren abgewickelt.

Für diese bei niedrigen Geschwindigkeiten praktisch lautlosen Fahrzeuge wird das Nachtfahrverbot aufgehoben.

Innerorts wird die Geschwindigkeit auf 11km/h reduziert um jegliche Lärmbelästigung für die Anwohner zu vermeiden.

Tagsüber können die Fahrzeuge auch im Personenverkehr eingesetzt werden.

Vorteile:

Ein Grossteil des Lastwagenverkehrs tagsüber wird mit diesem System eliminiert.

Das System nutzt freie nächtliche Infrastruktur-Kapazitäten, die wegen dem Lärm (das neue System ist praktisch lautlos) und dem Arbeitsschutz (iCARGO44 Fahrzeuge fahren autonom) früher als es noch keine lautlosen autonomen Fahrzeuge gab, nicht zur Verfügung standen. Nächtliche Fahrten mit Chauffeuren sind gefährlicher und ungesund, weil sie den Biorhythmus der Fahrer durcheinander bringen.

iCARGO44 ist kostengünstiger als der jetzige Warentransport tagsüber. Das System kann langsam aufgebaut werden. Die alten Dieselfahrzeuge können fortlaufend durch die neuen Fahrzeuge ersetzt werden.

Die tägliche Nutzungsdauer wird erhöht.

Elektrofahrzeuge sind durch die einfachere Technik wartungsärmer und langlebiger.

Tagsüber können die Fahrzeuge mit Sonnenstrom geladen werden.

Keine Nachtarbeit mehr: Die Transporten können tagsüber -sofern das nicht automatisiert ist - beladen und entladen werden.

Die Umweltbelastung ist deutlich geringer als beim heutigen System.

Zum Vergleich:

"Cargo sous Terrain" will Waren unterirdisch transportieren.

Die Feinverteilung geschieht aber oberirdisch.

Verglichen mit dem iCARGO44 Konzept ist das dumm und teuer (obwohl Adolf Ogi und und Doris Leuthardt das super finden).

Die verbrennen extrem viel Zeit und Geld für die Planung einer neuen unterirdische Infrastruktur, die nie gebaut wird.

Die Waren werden im Tunnel mit 30km/h bewegt, müssen jedoch für die Feinverteilung umgeladen werden, was die die Durchschnittsgeschwindigkeit weiter reduziert.

Die Waren werden in einheitlichen Modulen transportiert, die neu entwickelt werden müssen.

Bei iCARGO44 können alle autonomen Fahrzeugtypen in verschiedenen Grössen eingebunden werden.

Voraussetzung ist also nicht ein bestimmtes Fahrzeugmodul, sondern nur eine bestimmte Steuerungssoftware.

"Cargo sous Terrain" würde enorme Investitionen erfordern, um nur das geplante 70km Teilstück zu realisieren.

iCARGO44 nutzt wie UBER und AirBnB vorhandene Infrastruktur und optimiert das System durch eine Software-Lösung.

http://www.cargosousterrain.ch/de/